Mit der Serie „Elementarteilchen“ richte ich den Blick auf das Unsichtbare und Fundamentale. Inspiriert von den kleinsten Bausteinen der Materie, übersetzte ich wissenschaftliche Konzepte in eine visuelle, künstlerische Sprache. Die Werke wirken oft reduziert und strukturiert, wodurch sie eine beinahe meditative Wirkung entfalten.
Die Bildkompositionen erinnern an mikroskopische Prozesse, energetische Felder oder atomare Strukturen. Dabei entsteht ein Spannungsfeld zwischen Ordnung und Bewegung – als würden sich die Elemente der Bilder ständig neu formieren. Diese Dynamik spiegelt die Vorstellung wider, dass selbst die kleinsten Bestandteile der Welt Teil eines komplexen Systems sind.
Diese Serie verbindet wissenschaftliche Inspiration mit ästhetischer Klarheit. „Elementarteilchen“ lädt den Betrachter ein, über die grundlegenden Strukturen der Realität nachzudenken – und darüber, wie aus unscheinbaren, elementaren Bestandteilen eine vielschichtige Welt entsteht.